SICHERES JOGGEN MIT DEM HUND

Da das Joggen eine ideale Möglichkeit ist, dem Bewegungsbedürfnis deines Hundes gerecht zu werden, haben wir dir hier einmal 12 Tipps zusammengestellt. Und damit dein Sport auch wirklich für dich und deinen Hund zum Spaß wird, solltest du einige Punkte beachten.

LAUFSPASS FÜR DICH UND DEINEN HUND

Unsere Hunde lieben es zu laufen und zu toben, um ihre unglaubliche Energie auszupowern. Da sie heute nicht mehr jagen müssen um ihre Beute zu fangen, brauchen sie Alternativen um ihren Bewegungsdrang auszulasten.

Doch bevor du zum Joggen mit deinem Hund nach draußen gehst, ist es sinnvoll, ein paar Vorkehrungen zu treffen, damit deine Fellnase den Lauf in vollen Zügen genießen kann und gesund bleibt.

RICHTIG JOGGEN MIT DEM HUND

Zuerst musst du das Fitnesslevel deines Hundes richtig einschätzen! Er hat wenig Freude daran, völlig KO hinter dir herrennen zu müssen.

    1. Damit es zu keiner lebensbedrohlichen Magendrehung durch einen vollgefressenen Bauch kommt, achte bitte darauf, dass zwischen der letzten Mahlzeit deines Hundes und dem Laufbeginn mindestens zwei Stunden vergangen sind
    2. Du solltest vor Beginn eurer Tour bei deinem Hund alle gesundheitlichen Bedenken ausschließen können. Gibt es körperliche Einschränkungen, Krankheiten oder Verletzungen, ist das Joggen für ihn nicht wirklich geeignet. Deswegen sprich, wenn du unsicher sein solltest am besten zuerst mit deinem Tierarzt, ob es für deinen Hund sinnvoll ist, am regelmäßigen Lauftraining teilzunehmen.
    3. Hunderassen mit relativ kurzen Beinen oder Übergewicht können beim Joggen schon mal an ihre Grenzen stoßen. Aber auch Rassen mit sehr, sehr kurzen Nasen, wie etwa der Mops oder Pekinese (um ein Beispiel zu nennen) leiden beim intensiven Training, da sie durch die als Brachycephalie bezeichnete Deformierung des Gesichts ohnehin kaum genügend Luft bekommen. Wenn du einen Hund mit besonders langem Rücken hast, wie etwa dem Dackel, dann können hüpfende Bewegungen auf Dauer der durchhängenden Wirbelsäule schaden. Da ist das Walking wohl besser geeignet. Sinnvoll ist es auch, wenn du der stolze Besitzer einer großen Hunderasse bist (die leider oft zu Gelenk- und Hüftproblemen neigen), dein Tier mit Produkten wie Bewegungsfit zu schützen und zu unterstützen.
    4. Im Idealfall verläuft eure Tour auf Wald- oder Feldwegen! Das schont eure Gelenke.
    5. Im Sommer solltet ihr morgens oder in den kühlen Abendstunden Joggen gehen, denn auch Hunde können in der prallen Mittagssonne gefährlich überhitzen, vor allem wenn du einen Hund mit dunklem Fell besitzt. Bleibt dein Hund unterwegs immer wieder stehen, versucht er sich hinzulegen oder verfärbt sich gar seine Zunge, musst du euren Lauf unverzüglich beenden.
    6. Denke bitte an seine Hundepfoten. Asphalt kann sich an heißen Tagen auf über 60 Grad Celsius aufheizen. Wir wollen ja nicht, dass er sich seine Pfoten verbrennt.
    7. Um die Kondition deines Hundes aufzubauen, solltest du, wenn du ein sehr sportlicher Hundebesitzer bist, nicht direkt mit langen Strecken beginnen, sondern das Laufpensum langsam und stetig steigern.
    8. Achte darauf, dass dein Hund bei längeren Strecken immer wieder trinken kann.
    9. Unterwegs sollten Hundehalter ihren Tieren die nötige Zeit gewähren, um stehen zu bleiben, zu schnuppern oder mit anderen Tieren zu interagieren. Die Pausen können vom menschlichen Begleiter beispielsweise für Dehnübungen oder das Laufen auf der Stelle genutzt werden.
    10. Wenn dein Hund in geeigneten Bereichen ohne Leine laufen darf, sollte er zumindest die Grundkommandos beherrschen, damit du nicht seine Laufroute einschlagen musst.
    11. Läuft dein Joggingpartner beim Training an der Leine, solltest du ihm besser ein Hundegeschirr statt eines Halsbands anlegen. Jeder Hund kann in einer bestimmten Situation in eine andere Richtung ziehen oder auch nur zum Schnuppern stehen bleiben und schon wird auf das empfindliche Genick des Tieres ein unsanfter Ruck ausgeübt und der Hals gewürgt.
    12. Auch wenn dein Hund schon zu den Senioren gehört, liebt er die frische Luft! Schon mal an einen Hundebuggy gedacht? Ein alter Kinderwagen geht auch. So kannst du, wenn du es möchtest, deinen alten Freund mit zu deinem Training nehmen. Er wird sich über die frische Luft sicher freuen und dir DANKBAR sein. Natürlich ersetzt das nicht seine Spaziergänge, aber es bringt Abwechslung in seinen Tag und ermöglicht dir mehr Zeit mit deinem alten Weggefährten zu verbringen. Man weiß nie, wie lange man sie noch hat.

In diesem Sinne wünschen wir euch einen tollen Start in eure Laufsaison!

Dein Futterfinder Team

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